Kitelizenz bzw Kitepass

Die Wassersportstation der Kitemafia ist eine anerkannte und lizenzierte KSA - Kitesurfschule und somit berechtigt, dir nach bestandener Prüfung eine Kitelizenz bzw. einen Befähigungsausweis auszustellen.
Somit hast du nach jedem Kitekurs die Möglichkeit an der Kitesurfprüfung teilzunehmen. Diese Teilnahme ist selbstverständlich kein Muss und kann auch erst nach deinem Kitekurs entschieden werden. Dieser Kitepass ist international gültig, also auch weltweit zu verwenden.
Die KSA – „Kitesport License“ dient als Befähigungsnachweis. Es werden die geprüften Könnensstufen bescheinigt.

Kosten und Fakten:

- die KSA bietet diese Kitesport-Lizenz für Kitesurfen und Snowkiten an.
- der Erwerber der Lizenz weist an einer lizenzierten KSA Schule seine Fähigkeiten nach und bekommt die Lizenz mit den entsprechenden Stufen abgestempelt

Hierfür wird eine einmalige Gebühr von 40,- EUR von der erstaustellenden Schule erhoben. Diese führt auch die Theorieprüfung durch.
In diesem Preis ist auch schon das KSA-Kitesurflehrbuch (EVP 19,95 EUR) incl.
Unterschied zu anderen Kitelizenzen:
Alle weiteren Steps werden von jeder KSA-Schule bei entsprechendem Könnensnachweis kostenlos abgestempelt, bei anderen Verbänden musst du für jeden neuen Step und Stempel extra bezahlen.

Warum solltest du eine Kitelizenz besitzen?

An vielen Kitesurf-Revieren werden Kitelizenzen vom Revierverantwortlichen (Clubs, Gemeinden oder Grundstücksbesitzer) als Grundlage gesehen, den Kitesport ausüben zu dürfen.
Ebenso verlangen die meisten Kiteschulen, Kiteshops oder Verleihstationen, die Wert auf Sicherheit für dich und deine Mitmenschen legen einen Nachweis über deine Könnensstufe, wenn Materialmiete gewünscht ist und dies kann man nur mit einem Kiteausweis dokomentieren.
Also wie ein Führererschein zum Kitesurfen.

Hier die einzelnen Steps im Überplick:

Step 1: Theorie
Step 2: Grundlagen (Aufbau, Sichern, Starten, Steuern und Landen des Kites), Revierwahl, sicherer Umgang mit dem Sportgerät.
Step Snow: Fahren auf Schnee, spezielle Gefahren und Verhaltensformen, Besonderheiten Revierwahl, Richtungswechsel.
Step 3: Sicher zum Wasser gelangen, Bodydrag auf Halb- (einhändig) und Raumwindkurs. Relaunch eines im Wasser liegenden Kites.
Step 4: Boardstart und erste Meter fahren.
Step 5: Höhe halten, Richtungswechsel, Selbsthilfe, Ausweichen nach Lee.
Step 6: Höhe gewinnen, kontrolliertes Ausweichen auf allen Kursen, erste Standardsprünge, Problemmanagement.